Hotel Rotdorn – Berlin

Fahren wir nicht alle mehr oder weniger regelmäßig nach Berlin? Und benötigen wir nicht alle dort eine nette und bezahlbare Unterkunft, wenn wir nicht bei Freunden absteigen können/wollen/dürfen.

Hier also mein ultimativer Hoteltipp für genau diese Fälle:

Das Boutique Hotel Rotdorn an der Heerstraße in Charlottenburg.

Hotel Rotdorn im Stadtteil Charlottenburg/Berlin
Das Hotel Rotdorn: definitiv keine 08/15 Unterkunft

Mit lediglich gut 30 Zimmern und vier idyllischen Bungalows im Garten reden wir beim Rotdorn von einem kleinen Hotel mit sehr viel individuellem Charme. Die Villa aus dem frühen vorigen Jahrhundert liegt in einem großen, verwunschenen Garten.

Der Garten des Hotels Rotdorn in Berlin
Im Garten gibt es Sitzgelegenheiten en masse

Zu Fuß sind es weniger als zwei Kilometer bis zur Messe und bis zum Schloss Charlottenburg auch nur gut drei Kilometer. Mit der nahen S-Bahn ist das Hotel von überall in Berlin gut zu erreichen. Und noch ein Vorteil: Es gibt in der direkten Umgebung immer kostenfreie Parkplätze.

Raucher:innen haben hier noch ein Zuhause

Zwei Nächte haben wir im Hotel Rotdorn verbracht. Das Frühstück war ordentlich. Der Frühstücksort wunderbar, weil großzügig und mit herrlichen Ausblicken ins Grüne. Im Rotdorn ist man nah an Berlin und doch unendlich weit weg. Die pulsierende Metropole kann man hier komplett vergessen. Um so schöner dann, wenn man entspannt vom Rotdorn aus wieder Lust bekommt auf das laute, quirlige und lebendige Berlin.

Treppenaufgang

Unser Flur im 2. Stock

Wir hatten ein absolut ruhiges Zimmer zum Garten hin, leider mit getrennten Betten. Das hätten wir sicher ändern können, für zwei Nächte fanden wir es aber eher lustig.

Wir fanden es charmant

Das Doppelzimmer kostet ca. Euro 150,-. Das Frühstück kann für Euro 20,- dazu gebucht werden. Alternative Frühstücksmöglichkeiten gibt es in der direkten Umgebung nicht.

Im Rotdorn gibt es unendlich viele Hingucker

Was ich persönlich sehr erstaunlich fand: Das gesamte Hotel ist trotz der vielen „schönen Staubfänger“ absolut sauber und gepflegt.

Hier der Link zum Hotel:

https://www.hotel-rotdorn.de

Interner Tipp für die beiden letzten Einträge zu meiner Mera Peak Besteigung:

Gipfeltour Mera Peak

Mera Peak – der lange Zustieg –

Ich - Mikka Ich war schon immer eher Läufer und nicht Rädchen-Fahrer. Wir wohnten am Hang, ein unbefestigter Feldweg führte zu unserem Haus. Wir haben unsere Räder immer mehr geschoben als gefahren. Später verdiente ich mein Geld als Bademeister und Fensterputzer, da war ich auch viel zu Fuß unterwegs, ja und dann habe ich mit dem Marathon laufen angefangen. Und mit dem Bergwandern, ich war auch Reiseleiter im Himalaya. Als das Heruntergehen meinen Knien nicht mehr gefiel, hab ich das Paragleiten gelernt. Soviel zu meiner Sportkarriere. Beruflich lief es auch nicht so glatt. Als Junge wollte ich die Wetterstation auf der Zugspitze übernehmen. Es hat dann nur zum Wetterfrosch ohne Ausbildung gereicht. Lehrer konnte ich auch nicht werden, da hatte ich zwar eine Ausbildung, aber das Land NRW keine Jobs. Also wurde ich eben Reiseleiter, Reisereferent, Reiseverkäufer, Reiseredakteur und Reisejournalist. Ich bin ein bisschen herumgekommen. Habe Reisefilme gedreht, Reiseartikel und zwei Reisebücher geschrieben. Ich habe vor und hinter der Kamera gestanden, den Mount Everest fast bestiegen und die Sahara quasi durchquert. Ich bin viele Berge hochgelaufen und heruntergeflogen und ich bin seit 65 Jahren Gladbach Fan. Ich wurde in Mönchengladbach geboren.

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